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Meeting gegen Projektwissen, mit Vertrauensampel
Eine Analyse-Notiz mit Belegen und begründeter Vertrauensstufe — die Verlässlichkeit eines KI-Ergebnisses wird messbar statt gefühlt.
In Meetings wird oft etwas anderes gesagt, als im Projektwissen steht — und keiner merkt es. Drei Agenten arbeiten hier zusammen: Ein Wächter schützt sensible Inhalte, ein Analyst findet neue, widersprüchliche und abgelöste Aussagen, und ein Skript vergibt eine nachvollziehbare Vertrauensampel aus sechs Faktoren. Ins Team-Brain kommt nur, was den Datenschutz-Check besteht und genug Vertrauen hat. Der Ansatz ist Prototyp: gut 70 automatisierte Tests grün, der erste Lauf mit einem echten Meeting steht aus. KI-Ergebnissen muss niemand blind vertrauen; ihre Verlässlichkeit lässt sich begründet messen.
Ich: „Analysier dieses Meeting gegen unseren Projektstand.“
- Ein Wächter-Agent prüft das Transkript auf sensible Inhalte und bereinigt es — oder stoppt den Lauf
- Ein Analyse-Agent gleicht Aussagen mit geprüftem Projektwissen ab: neu, bestätigt, präzisiert, widersprüchlich, abgelöst, unklar
- Ein Skript berechnet eine Vertrauensampel aus sechs Faktoren: Quellenlage, Quellenqualität, Aktualität, Auffindung, Vollständigkeit, Prozess
- Der Orchestrator fragt nach dem Ablageort; ins Team-Brain kommt es nur bei bestandenem Datenschutz-Check und grüner oder gelber Ampel
Deltas bewerten, Reaktion entscheiden, Ablage freigeben.
In Meetings wird oft etwas anderes gesagt, als im Projektwissen steht — in jeder Organisation fällt der Widerspruch erst spät auf.
Jede Organisation mit vielen Meetings und dokumentiertem Projektwissen. KI-Ergebnissen muss niemand blind vertrauen; ihre Verlässlichkeit lässt sich begründet messen.
Belege im eigenen Archiv · Stand 25. Oktober 2026.