← Alle Fälle · Zeit zurück · im Betrieb · seit Juli 2026
Papierlose Post mit Beweispflicht
1.423 Dokumente im Archiv, Papiervorrat von 551 auf 0, Eingangskorb des Archivs von 466 auf 0.
Kennzahl: 1.423 Dokumente im Archiv; Papiervorrat 551 → 0 · gemessen 24. Oktober 2026 · paperless-API count (nicht die höchste Dokument-ID) am 2026-10-24
Zuruf: „Ab nach paperless.“
- Brief scannen; das Dokumentenarchiv mit Texterkennung (paperless-ngx) liest den Inhalt.
- Titel, Absender, Dokumenttyp, Ablagepfad und Datum vergeben.
- Eckdaten und Fristen in die zugehörige Notiz ziehen — Vertrag, Gerät, Person.
- Ein Audit beweist deterministisch, dass jedes Dokument irgendwo verlinkt ist.
Ein Scanner, der in Ordner scannte, und ein Stapel von 551 Blatt, der nie kleiner wurde.
Das Einlegen ins Gerät, die Entscheidung, was Papier bleibt, und jede Frist im Kalender.
Die Archiv-Suche kappte stillschweigend bei 15 Treffern, obwohl 22 Dokumente da waren — seit dem Fix meldet das Werkzeug jede Kappung laut.
„Erst das Archiv fragen, dann den Menschen“ dreht die Beweislast um: Eine Notiz, die „offen“ sagt, gilt nicht, solange das Archiv widerspricht.
Jeder Brief wird gescannt, ein selbst gehostetes Dokumentenarchiv mit Texterkennung liest ihn, und die KI vergibt Titel, Absender, Typ und Ablagepfad. Eckdaten und Fristen landen in der passenden Notiz. Umgekehrt gilt: „Steht als offene Frage in der Notiz“ zählt nicht — erst das Archiv fragen, dann den Menschen. Ein Audit beweist, dass jedes der 1.423 Dokumente irgendwo verlinkt ist. Der Papierstapel von 551 Blatt ist in einer Woche auf null geschrumpft.
Belege im eigenen Archiv · Stand 24. Oktober 2026.