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Verlorene GPS-Daten: Forensik und Rekonstruktion
Rund 5.786 Kilometer über 26 Bundesstaaten rekonstruiert — als Rekonstruktion gekennzeichnet, nicht als Messung.
Kennzahl: ≈ 5.786 km über 26 Bundesstaaten rekonstruiert, nachdem das Original verloren war · Schätzung · Route aus 77 Handy-GPS-Ankern und 20 fotobelegten Ortsschildern rekonstruiert und per Routing-Dienst gerechnet; das Original fehlt, daher Schätzung (+3 % gegenüber der damaligen Bild-Legende)
Zuruf: „Rette die GPS-Daten vom alten Logger.“
- Datenträger als Abbild sichern und nach Spuren durchsuchen — in zwei Zeichenkodierungen, nicht nur einer.
- Den Nullbefund ehrlich festhalten: Das Original ist verloren.
- Die Route aus Zweitquellen rekonstruieren — Fotos, Buchungen, Routing-Dienst.
- Nach dem Beweis die 227 GB Rohabbilder löschen, nicht vorher.
Eine Reise durch 26 US-Bundesstaaten, deren Spur mit einer alten Festplatte verschwunden war.
Die Entscheidung, wann die Suche beendet ist, und die Freigabe zum Löschen.
Der erste Nullbefund war ein Suchfehler — die Suche las nur eine Zeichenkodierung; auch die korrigierte Suche fand das Original dann nicht.
Ein negativer Befund ist nur dann ein Ergebnis, wenn die Suche selbst geprüft wurde — sonst ist er ein Suchfehler mit Datum.
Die GPS-Spur einer Reise durch 26 US-Bundesstaaten war mit einer alten Festplatte verschwunden. Die KI sicherte die Datenträger als Abbild und suchte — der erste Nullbefund entpuppte sich als Suchfehler, weil nur eine Zeichenkodierung gelesen wurde. Die korrigierte Suche blieb trotzdem leer: Das Original ist verloren. Also rekonstruierte sie die Route aus Fotos, Buchungen und einem Routing-Dienst: rund 5.786 Kilometer, ausdrücklich als Schätzung gekennzeichnet. Erst nach diesem Beweis wurden 227 Gigabyte Rohabbilder gelöscht.
Belege im eigenen Archiv · Stand 24. Oktober 2026.