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Kauf-Kompass: drei Phasen bis zum Live-Preis
Belegte Einzelfälle: ein Dokumentenscanner für 345,98 €, ein Notebook im neueren Modell für 997 € statt des älteren.
Zuruf: „Kauf-Kompass für einen Dokumentenscanner.“
- Phase 1: Bedarf klären — was soll das Gerät können, was nicht.
- Phase 2: Kandidaten recherchieren und mit Ampel bewerten; mindestens zwei Alternativen sind Pflicht.
- Phase 3: Live-Preise bei Preisvergleichern und Händlern abrufen, nie aus dem Gedächtnis.
- Bei plausibler beruflicher Nutzung nachfragen: steuerlich relevant?
Stundenlang Testberichte lesen, am Ende das kaufen, was der erste Shop oben zeigt.
Die Kaufentscheidung und jede Browser-Automation — die läuft nur nach ausdrücklicher Freigabe.
„Nie aus dem Gedächtnis empfehlen, immer mit zwei Alternativen“ ist eine Einkaufsrichtlinie, die auch ohne KI jede Beschaffung verbessert.
Jede Kaufabsicht — auch eine beiläufige — löst denselben Ablauf aus: erst den Bedarf klären, dann Kandidaten mit Ampel bewerten, dann Live-Preise holen. Zwei Alternativen sind Pflicht, Empfehlungen aus dem Gedächtnis sind verboten. So kam ein Dokumentenscanner für 345,98 Euro ins Haus und ein Notebook im neueren Modell für 997 Euro, weil die Recherche zeigte, dass das ältere kaum günstiger war. Was der Kompass über alle Käufe spart, erfasse ich nicht — das ist eine Lücke, kein Erfolg.
Belege im eigenen Archiv · Stand 24. Oktober 2026.