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Steuererklärung mit der KI als Gegeninstanz
356 Positionen einzeln bewertet, drei echte Fehler vor der Abgabe gefunden, eingereicht fünf Tage vor der Frist.
Kennzahl: 356 Ansätze einzeln mit Ampel bewertet · gemessen 5. Oktober 2026 · Zeilen in ansaetze.csv gezählt, nachgemessen 2026-10-05
Zuruf: „Prüf jede Position gegen, wie ein Betriebsprüfer.“
- Jede Position aus dem eigenen Kosten-Register mit Ampel bewerten: Nutzen? Beleg? Prüfungsrisiko?
- Hebel finden, die die Software nicht abfragt, etwa Homeoffice-Pauschale statt aberkanntem Arbeitszimmer, erstmals Anlage V für die vermietete Wohnung.
- Belege aus dem Dokumentenarchiv zuordnen; fehlt einer, gibt es eine rote Zeile statt einer Schätzung.
- Den fertigen Entwurf von sechs Prüf-Agenten Feld für Feld gegen 76 Formularseiten lesen lassen.
Die Steuersoftware fragt nur ab, was im Formular steht.
Jede Einstufung als absetzbar, die Eingabe in die Software und die Abgabe.
Eine Position über 340 € war doppelt angesetzt, gefunden erst im Agenten-Check des fertigen Entwurfs, nicht beim Erfassen.
Die Gegeninstanz, die jede Position mit „Nutzen? Beleg? Risiko?“ anfragt, ist dieselbe Rolle, die ein guter Controller gegenüber dem Budget einnimmt.
Die KI ist nicht der Steuerberater, sondern die Gegeninstanz. Sie fragt bei jeder Position: Nutzen? Beleg? Prüfungsrisiko? Die Zahlen kommen aus dem eigenen Kosten-Register, die Belege aus dem Dokumentenarchiv. 356 Positionen wurden so einzeln mit einer Ampel bewertet. Vor der Abgabe lasen sechs Prüf-Agenten den Entwurf Feld für Feld gegen 76 Formularseiten und fanden drei echte Fehler, darunter einen Doppelabzug. Eingereicht fünf Tage vor der Frist.
Belege im eigenen Archiv · Stand 24. Oktober 2026.