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Kunst, die sich selbst kuratiert
31 Werke am Gerät, ein neues Bild erscheint spätestens zehn Minuten nach dem Zuruf.
Kennzahl: 31 Werke am Frame, dazu 3 bewegte 4K-Schleifen · gemessen 5. Oktober 2026 · Einträge in captions.json (31) und Loop-Dateien am Gerät (3), nachgemessen 2026-10-05
Zuruf: „Häng den Monet ans Frame.“
- Das Werk in Museums-Archiven suchen und die hochauflösende Fassung laden.
- Auf 4K zuschneiden, dezent signieren, in den Galerie-Ordner legen.
- Über die lokale Schnittstelle des Fernsehers hochladen — der Ordner ist die Galerie, der TV rotiert selbst.
Der Fernseher zeigte als Bilderrahmen den Hersteller-Katalog — gegen Abo.
Der Geschmack: welches Werk, welcher Ausschnitt, was wieder runterkommt.
Die Werkzahl stand mal bei 37, mal bei 42, mal bei 34 — die Zählbasis wechselte; seit Oktober zählt nur die Datei am Gerät.
„Ordner = Galerie“ ist Konfiguration statt Bedienung: Wer den Ablageort zur Steuerung macht, braucht keine Oberfläche mehr.
Im Wohnzimmer hängt ein großer Fernseher, der im Ruhezustand Kunst zeigt. „Häng den Monet ans Frame“ genügt: Die KI sucht das Werk in Museums-Archiven, schneidet es auf 4K, signiert es dezent und legt es in einen Ordner. Der Ordner ist die Galerie, der Fernseher rotiert selbst; das Bild erscheint spätestens zehn Minuten nach dem Zuruf. Für die lokale Schnittstelle des Geräts gab es weltweit keinen Erfahrungsbericht — von der Idee zum laufenden Portfolio dauerte es trotzdem einen Abend. Heute hängen 31 Werke dort, und das Abo des Herstellers ist gekündigt.
Belege im eigenen Archiv · Stand 24. Oktober 2026.