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Ausmalheft und Tier-App vor der Safari
Drei Hefte im Gepäck, 124 Arten in der App — das nächste Heft ist ein Befehl statt sechs Fehldrucke.
Kennzahl: 124 Tierarten in der eigenen Bestimmungs-App aus 9 Posterfotos; 3 Hefte gedruckt · gemessen 2. September 2026 · Arten in der App und gedruckte Hefte gezählt
Zuruf: „Mach aus den Posterfotos eine App zum Nachbestimmen.“
- Zwölf Tiervorlagen zu einem A5-Heft setzen; die Seitenanordnung fürs Falzen (Imposition) rechnet ein Skript.
- Drei Exemplare drucken — eins pro Kind.
- Nach der Reise aus neun Fotos eines Säugetier-Posters eine durchsuchbare Web-App bauen: 124 Arten.
- Vom Handy aus Safari-Fotos nachbestimmen.
Ein gekauftes Heft, das nicht zu den Tieren passte, und ein Poster, das zu Hause hängen blieb.
Welche Tiere, der Druckbefehl und das Ausmalen.
Sechs Fehldrucke, bis die Seitenanordnung fürs Falzen stimmte — seitdem rechnet das ein Skript, nicht ich.
Wer eine mühsame Sache einmal als Skript festhält, zahlt den Lernpreis nur einmal; sechs Fehldrucke sind ein Prozess, kein Pech.
Vor der Safari wollten die Kinder die Tiere kennen, die sie sehen würden. Die KI setzte zwölf Vorlagen zu einem A5-Heft; die Seitenanordnung fürs Falzen rechnete ein Skript — nach sechs Fehldrucken, seitdem fehlerfrei. Drei Exemplare kamen ins Gepäck. Nach der Reise fotografierte ich ein Säugetier-Poster in neun Teilen, und daraus entstand eine durchsuchbare Web-App mit 124 Arten, mit der die Kinder ihre Fotos vom Handy aus nachbestimmen. Das nächste Heft ist ein Befehl.
Belege im eigenen Archiv · Stand 24. Oktober 2026.