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Gemälde, die sich bewegen
Drei fertige 4K-Schleifen hängen am Gerät, Schluss bitgenau geprüft.
Kennzahl: 3 bewegte 4K-Schleifen am Gerät, Loop-Schluss bitgenau (Bild 120 = Bild 0) · gemessen 2. Oktober 2026 · Pixelvergleich erstes gegen letztes Bild je Schleife
Zuruf: „Mach aus dem Gemälde einen bewegten Loop fürs Frame.“
- Aus dem Standbild per Video-KI eine kurze Bewegung erzeugen: Wasser, Wolken, Licht.
- Zu einer nahtlosen Schleife schneiden und auf 4K rechnen.
- Den Schluss bitgenau prüfen: Bild 120 muss gleich Bild 0 sein, sonst ruckelt es.
- Auf das Gerät laden, wo es neben den Standbildern rotiert.
Standbilder am Fernseher — schön, aber eben still.
Welches Bild sich bewegen darf — und wie viel.
Ein Prototyp wird Betrieb, wenn der Abnahmetest maschinell ist — hier: ein Pixelvergleich statt „sieht gut aus“.
Nach den Standbildern kam die Frage: Können die Gemälde sich bewegen? Die KI erzeugt aus einem Werk eine kurze Bewegung — Wasser, Wolken, Licht —, schneidet sie zur Schleife und rechnet sie auf 4K. Der Abnahmetest ist ein Pixelvergleich: Bild 120 muss gleich Bild 0 sein. Seit Oktober hängen drei fertige Schleifen am Gerät. Was bis September ein „nächster Schritt“ auf einer Folie war, ist seitdem Betrieb.
Belege im eigenen Archiv · Stand 24. Oktober 2026.