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Drei Jahre Solar-Vergütung über Nacht
Mahnung um 22:11 Uhr raus, Zusage über Nacht um 08:29 Uhr per Mail; rund 1.100 € später ausgezahlt.
Kennzahl: rund 1.100 € ausgezahlt nach drei Jahren Stillstand · gemessen 22. September 2026 · Kontoeingang vom 22.09.2026 in MoneyMoney, Betrag auf Hunderter gerundet
Zuruf: „Warum zahlt der Netzbetreiber seit drei Jahren nicht?“
- Alle Bescheide aus dem Dokumentenarchiv lesen und die Ursache finden: im ersten Schreiben fehlte ein Blatt (Umsatzsteuer-Erklärung).
- Nebenbei 2.445 kWh entdecken, die vor einem Zählerwechsel nie abgerechnet wurden.
- Die Steuerfalle erkennen: brutto ausgezahlt hieße Umsatzsteuer zurückzahlen.
- Die Mahnung mit Frist formulieren und als Mail-Entwurf bereitlegen.
Drei Jahresbescheide lagen im Ordner, nie wurde Geld ausgezahlt, und niemand wusste, woran es hing.
Versand der Mahnung, Telefonat mit dem Netzbetreiber, Freigabe der Rücküberweisung.
Die eigene Kontoprüfung vom 2. Oktober meldete „kein Eingang“, dabei lag das Geld seit dem 22. September da, zehn Tage; ein Export hatte 63 von 210 Buchungen verschluckt.
Offene Forderungen scheitern selten am Recht, meist an einem fehlenden Blatt. Wer alte Korrespondenz systematisch liest, findet es.
Seit 2023 speist unsere Solaranlage ins Netz, der Netzbetreiber zahlte nie. Die KI las alle Bescheide aus dem Dokumentenarchiv und fand die Ursache im ersten Schreiben: ein fehlendes Blatt. Nebenbei fielen 2.445 Kilowattstunden auf, die vor einem Zählerwechsel nie abgerechnet worden waren. Die Mahnung ging um 22:11 Uhr raus, um 08:29 Uhr kam die Zusage per Mail; das Geld folgte später. Kompliziert war der Fall nicht. Er war drei Jahre lang ungelesen.
Belege im eigenen Archiv · Stand 24. Oktober 2026.